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Voraussetzungen

Welche Voraussetzungen sind für die Weiterbildungen notwendig ?

Qualifizierter Kraftfahrer:



* Vorbesitz Führerschein der Klasse B(PKW)

* Für Fahrer - und Fahrerinnen, die gewerblichen Güterkraftfverkehr auf öffentlichen Straßen durchführen
und die ihre Fahrerlaubnis der Klasse C1, C1E, C oder CE nach dem 11.09.2009 erworben haben, benötigen
eine Grundqualifikation oder beschleunigte Grundqualifikation. Diese wird erworben durch erfolgreiche
Ablegung einer Prüfung bei der IHK.

* Fahrer - und Fahrerinnen, die eine Fahrerlaubnis der Klasse C1,C1E,C,CE oder eine gleichwertige Klasse
besitzen, die vor dem 10.09.2009 erteilt worden ist, unterliegen gemäß §3 BKrFQG keiner Qualifikationspflicht.
In diesem Fällen besteht nur eine Pflicht zur Weiterbildung gemäß §5 BKrFQG im Umfang von 35 Stunden.

* (Einzelheiten siehe Berufskraftfahrer-Qualifikations-Gesetz (BKrFQG))

Gabelstaplerfahrer / in

* Für die Teilnahme wird keine berufliche Vorbildung vorausgesetzt.
* Wichtig sind gutes Seh- und ein sicheres Reaktionsvermögen während des Fahrens mit dem Gabelstapler.

* Anforderungen des Flurförderzeugführer

Das Fahren von Flurförderzeugen mit Fahrersitz oder Fahrerstand ist in § 7 Abs. 1 der Unfallverhütungsvorschrift „Flurförderzeuge" (BGV D27 [234 KB] ) , bisherige VBG 36) geregelt.

* Mindestalter 18 Jahre
Im Rahmen der Berufsausbildung, z.B. Lagerfacharbeiter, dürfen Jugendliche unter
18 Jahren Flurförderzeuge nur steuern, wenn dies unter fachlicher Aufsicht erfolgt.
Dabei sollte der Aufsicht führende und die Dauer der Ausbildung - in der Regel nicht mehr als 3 Monate - schriftlich festgelegt sein.

* körperliche Eignung
Sie wird zweckmäßigerweise durch eine ärztliche Untersuchung festgestellt. Insbesondere wird Wert gelegt auf ausreichende Sehschärfe, seitliches Gesichtsfeld, räumliches Sehen, Hörvermögen, Beweglichkeit der Gliedmaßen, gute Reaktionsfähigkeit;

Zur Beurteilung der körperlichen Eignung gibt der Berufsgenossenschaftliche Grundsatz für arbeitsmedizinische Vorsorgeuntersuchungen
G 25 „Fahr, Steuer- und Überwachungstätigkeiten“ wichtige Anhaltspunkte.

* geistige und charakterliche Eignung
Von den ausgewählten Personen werden insbesondere folgende Voraussetzungen erwartet:

- das Verständnis für technische und physikalische Zusammenhänge,
- die Fähigkeit, Signale erlernen, umsetzen und anwenden zu können,
- die Eigenschaft, zuverlässig, verantwortungsbewusst und umsichtig zu handeln.

Kran- und Ladekranführer

* Der Unternehmer darf mit dem selbstständigen Führen (Kranführer) oder Instandhalten eines Kranes nur Versicherte beschäftigen,

1. die das 18. Lebensjahr vollendet haben,
2. die körperlich und geistig geeignet sind,
3. die im Führen oder Instandhalten des Kranes unterwiesen sind und ihre Befähigung hierzu ihm nachgewiesen haben
4. von denen zu erwarten ist, dass sie die ihnen übertragenen Aufgaben zuverlässig erfüllen.

Der Unternehmer muss Kranführer und Instandhaltungspersonal mit ihren Aufgaben beauftragen. Bei ortsveränderlichen kraftbetriebenen Kranen muss der Unternehmer den Kranführer schriftlich beauftragen.

Die Vorschrift lässt den Einsatz jüngerer Personen als 18 Jahre zu Ausbildungszwecken unter Anleitung und ständiger Aufsicht durch erfahrene Personen zu.

Die körperliche Eignung kann durch eine arbeitsmedizinische Untersuchung nach dem Berufsgenossenschaftlichen Grundsatz für arbeitsmedizinische Vorsorgeuntersuchungen G 25 "Fahr-, Steuer- und Überwachungstätigkeiten" festgestellt werden.

* Von den ausgewählten Personen werden insbesondere folgende Voraussetzungen erwartet:

-das Verständnis für technische und physikalische Zusammenhänge,
-die Fähigkeit, Signale erlernen, umsetzen und anwenden zu können,
-die Eigenschaft, zuverlässig, verantwortungsbewusst und umsichtig zu handeln.

Baumaschinenführer

Sie sind mindestens 18 Jahre alt und gesundheitlich geeignet.
Sie besitzen die Fahrerlaubnis Kl. B oder L (besser CE).

Anforderungen
Mit dem selbstständigen Führen oder Warten von Erdbaumaschinen dürfen nur Personen beschäftigt werden, die

1. das 18. Lebensjahr vollendet haben,
2. körperlich und geistig geeignet sind,
3. im Führen oder Warten der Erdbaumaschine unterwiesen sind und ihre Befähigung hierzu gegenüber
dem Unternehmer nachgewiesen haben, und von denen
4. zu erwarten ist, dass sie die ihnen übertragenen Aufgaben zuverlässig erfüllen. Sie müssen vom Unternehmer
zum Führen oder Warten der Erdbaumaschine bestimmt sein.

Berufskraftfahrerqualifikationsgesetz (BKrFQG:                    

Fahrten im Güterkraftverkehr darf:

1.mit einem Kraftfahrzeug, für das eine Fahrerlaubnis der Klassen C oder CE erforderlich ist, nur durchführen, wer das 18. Lebensjahr vollendet hat und den Nachweis über den Erwerb der jeweils maßgeblichen Grundqualifikation nach § 4 Abs. 1 mitführt, oder

das 21. Lebensjahr vollendet hat und den Nachweis über den Erwerb der jeweils maßgeblichen beschleunigten Grundqualifikation nach § 4 Abs. 2 mitführt;2.mit einem Kraftfahrzeug, für das eine Fahrerlaubnis der Klassen C1 oder C1E erforderlich ist, nur durchführen, wer das 18. Lebensjahr vollendet hat und den Nachweis über den Erwerb der jeweils maßgeblichen Grundqualifikation nach § 4 Abs. 1 oder der jeweils maßgeblichen beschleunigten Grundqualifikation nach § 4 Abs. 2 mitführt


Inhalt:     Optimierung des KraftstoffverbrauchsGewährleistung der Ladungssicherung Gewährleistung der Sicherheit und des Komforts der FahrgästeSozialvorschriften bzw. sozial rechtliche RahmenbedingungenRisiken des Straßenverkehrs und ArbeitsunfälleVorbeugung der Kriminalität und illegaler EinwandererVorbeugung von GesundheitsschädenRelevanz einer guten körperlichen und geistigen VerfassungLageeinschätzung bei NotfällenBeitrag zum positiven Bild des Unternehmens in der ÖffentlichkeitWirtschaftliches Umfeld des Güterkraftverkehrs / Marktordnung

                                     Ablauf der Berufskraftfahrer Weiterbildung


Die insgesamt 35 Stunden umfassende Weiterbildung muss innerhalb von 5 Jahren absolviert werden. Jede Unterrichtsstunde hat 60 Minuten. Die Aufteilung der Unterrichtsstunden in einzelne Blöcke ist erlaubt, wobei ein einzelner Block mindestens 7 Stunden umfassen muss. Die einzelnen Stunden / Blöcke müssen nicht am Stück hintereinander genommen werden. Eine Teilnahme wird jeweils durch eine Teilnahmebescheinigung nachgewiesen. Es erfolgt keine Abschlussprüfung. Die Teilnahme an den Lehrgängen ist ausreichend.

                                   Ablauf der Beschleunigten Grundqualifikation


Die Schlüsselnummer 95 und somit die Berechtigung zum gewerblichen Fahren im Güter- oder Personenverkehr erhalten Sie durch die erfolgreiche Teilnahme an der beschleunigten Grundqualifikation. Diese Schulung umfasst 140 Unterrichtseinheiten theoretische und praktische Ausbildung. Die Teilnahme wird durch eine schriftliche Prüfung vor der Industrie und Handelskammer abgeschlossen. Bei dieser Schulung gibt es keine Möglichkeit die Prüfung in einer anderen Sprache abzulegen.
Nach Erhalt der Bescheinigung (IHK) reichen Sie diese bei der Führerscheinstelle ein, dort wird Ihnen dann die Kennziffer 95 eingetragen.